Mrz
08
2010
0

Lasagne

Gestern habe ich mich auf eine kulinarische Reise nach Italien begeben. Bis runter an den Stiefel ging die Reise zwar nicht, aber jede italienische Mamma wäre vor Neid verblasst, hätte sie DIESE Lasagne probiert. Ein Dankeschön an die Köchin. :-)

Lasagne

Lasagne | Foto: © schikk.de

Zutaten für die Lasagne:
1 Päckchen Lasagneblätter (ohne Vorkochen)
300 g geriebener Käse

Zutaten für die Tomatensauce:
500 g gemischtes Hackfleisch
1 Zwiebel
etwas Tomatenmark
1 Dose Tomaten
4 frische Tomaten
Oregano
etwas Öl
Salz
Pfeffer

Zwiebel schälen und mit dem Hackfleisch in einer Pfanne in wenig Öl anbraten.

Die Tomaten waschen, eventuell häuten und in kleine Stücke schneiden. Gemeinsam mit dem Tomatenmark und den Dosentomaten zum Hackfleisch geben. Mit Salz, Pfeffer und Oregano kräftig abschmecken.

Mindestens eine halbe köcheln köcheln lassen, damit die Sauce gut durchziehen kann.

Zutaten für die Bechamelsauce:
160 g Butter
160 g Mehl
1 l Milch
Salz
Pfeffer
Muskat
1 x die geheime Zutat ;-)

Butter in einem Topf schmelzen lassen, Mehl unter Rühren hinzufügen, aufkochen lassen und etwa 3 Minuten lang kräftig zu einer glatten Sauce verrühren, bis der Mehlgeschmack herausgekocht wurde.

Die “geheime Zutat” ist ein gehaltvoller Frischkäse, den man je nach Geschmack und Gefühl in die Sauce Sauce heineinrühren kann. Er gibt der Sauce eine cremige Konsistenz.

Sauce mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Zubereitung der Lasagne

Lasagneblätter in einer feuerfesten Form auslegen, abwechselnd mit der Hackfleischsauce und Bechamelsauce schichten. Die letzte Lage ist die Bechamelsauce, die die Lasagne völlig bedecken muss, damit sie im Backofen nicht austrocknet. Geriebenen Käase über der Lasagne verteilen und bei 180° C für etwa 30 Minuten im Backofen gratinieren.

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Mrz
05
2010
11

Man wird ja wohl noch sagen dürfen… „Bruder Barnabas“ darf nicht!?

Dass Herr Westerwelles Umgang mit Beziehern von Transferleistungen nicht gerade zimperlich ist, hat man an seinen Äußerungen zur spätrömischen Dekadenz schon bemerkt. Dass Michael Lerchenberg alias „Bruder Barnabas“ ebenfalls nicht zimperlich ist, erleben wir von Jahr zu Jahr.

Ich bin der Ansicht:

Es ist nie leicht, wenn man Dinge anspricht, die kontroverse Diskussionen auslösen, aber ich denke, es ist wichtig, dass man es ansprechen muss. Wenn man eine Debatte wirklich anstoßen will, dann muss man auch auf den Punkt formulieren. Und das hat „Bruder Barnabas“ meiner Ansicht nach getan.

Dieser Punkt scheint ja augenscheinlichen vielen Menschen wie mir aus der Seele zu sprechen. Denn sonst hätte man solch ein Thema nicht auf dem Nockherberg erwähnt.

Wir haben jetzt im Bundeshaushalt eine Situation, in der für Soziales und für die Zinsen auf unsere Schulden insgesamt ungefähr 60 % der gesamten Ausgaben stehen. Gleichzeitig geben wir weniger als 2 % unseres Haushaltes für Bildung, für Forschung und Ähnliches aus. Und ich glaube, das ist eine richtige Prioritätensetzung. Denn von Bildung alleine kann man sich nichts kaufen. Wir sind und sollen ein Sozialstaat bleiben.

Ich glaube, wenn wir unser Land in Wohlstand auch in Zukunft sehen wollen, dann müssen wir mehr für die Zukunft tun. Beispielsweise fair bezahlte Arbeitsplätze schaffen.

Michael Lerchenberg war sich sicher bewusst, dass er sich mit seinen Äußerungen auch viel Kritik einhandelt, aber ich bin fest davon überzeugt, wenn wir nicht aufpassen, dann muss sich unser Sozialstaat bald wegen Massenprotesten hungriger Menschen mit griechischen Verhältnissen messen lassen.

Wer glaubt denn diese ganzen Sätze noch, die wir früher gerne gehört haben? Die Rente ist sicher, bei der Gesundheit kann alles so weitergehen wie bisher, wir müssen nichts ändern. Ich bin dafür, dass unsere Politiker endlich einmal die Wahrheit sagen, dass die Bürger unseres Landes die Wahrheit vertragen, sie wollen sie endlich einmal hören.

Man muss in Deutschland als politischer Kabarretist solch eine Fastenrede führen können, ohne in irgendeine Ecke geschoben zu werden.

Ich glaube, „Bruder Barnabas“ hat dafür eine klare Ausprache gefunden und ich glaube auch, dass es notwendig ist, hier den Finger in die Wunde zu legen.

Michael Lerchenberg wurde für seine diesjährige Fastenrede scharf von Politikern, dem Zentralrat der Juden, Guido Westerwelle und der bayerischen Landesregierung kritisiert.

Die Kritik kam hinterrücks! Während der Fastenrede haben die Damen und Herren Anwesenden noch gute Miene zum kabarettistischen Spiel gemacht. Später kam die Aufregung. In der Wiederholung der Sendung sollen die umstrittenen Passagen herausgeschnitten werden. Michael Lerchenberg wird wohl nicht mehr als „Bruder Barnabas“ auftreten.

Ich fand die Rede gut. Zu gut. Zu treffend. – Ein Armutszeugsnis für das, was gerade in diesem Lande vor sich geht!

Hier kann man sich die unzensierte Version des Nockherberg 2010 noch einmal anschauen!

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Mrz
05
2010
0

Bilderberger – Der dunkle Machtapparat hinter unserem System

In Art. 20 Abs. 2 unseres Grundgesetzes ist zu lesen:

„Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.“

Das Volk sind wir. Wir bestimmen durch Wahlen, welchen Personen und Parteien wir das Wohl unseres Volkes anvertrauen. Wir sind es, die durch unser Kreuzchen am Wahltag dafür sorgen, unsere Volksvertreter ins Amt zu heben. Wir sind es, die uns akiv und passiv ins politische Geschehen einbringen, unser gesellschaftliches Leben prägen. Auch außerhalb der großen politischen Entscheidungen. Wir sind es, in deren Namen Gesetze verabschiedet und Urteile gesprochen werden.

Doch stellen Sie sich vor, es gäbe eine „Organisation“, die unser politisches und gesellschaftliches Leben bestimmt, die Kontrolle hat über unsere Finanzen, unsere Gesetzesvorhaben, unsere Ressourcen, unser Militär und unsere Demokratie. Unabhängig vom Willen des Volkes. Science Fiction? Spinnerei? Verschwörungstheorie? Oder die bittere Wahrheit?

Tatsache ist, dass die mächtigsten Menschen der Welt – Vertreter aus Wirtschaft, Politik und den Medien – regelmäßig zusammentreffen, um über das Weltgeschehen zu sprechen. Angeblich handelt es sich hierbei um informelle, zwanglose Zusammenkünfte, die fast schon privaten Charakter haben. Ein Zusammenhang mit politischen Entscheidungen wird stets verneint.

Doch wie privat und unpolitisch können solche Treffen überhaupt ausfallen, wenn die Reisekosten der Teilnehmer vom Steuerzahler getragen werden, die Treffen aber im Geheimen stattfinden, wenn die Teilnehmer zur absoluten Geheimhaltung verpflichtet werden und wenn ausgewählte Teilnehmer dieser Treffen kurze Zeit später in wichtigen politischen Ämtern vorzufinden sind? Alles nur ein großer Zufall?

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass es diese Treffen gibt. Auch wenn die Massenmedien immer noch beharrlich schweigen. Die Nachricht scheint nicht wichtig genug sein, es in die Abendnachrichten zu schaffen, wenn sich die einflussreichsten Menschen dieser Welt treffen. Inzwischen sind wir sogar so weit, dass in den RTL II News täglich um 20.00 Uhr über die aktuellen Charts berichtet wird. Ich sehe ein, das ist eben wichtiger und hebe meine Hut vor dieser journalistischen Glanzleistung.

Wie wichtig ist das Volk noch, wenn Politik hinter verschlossenen Türen auf geheimen Treffen von nicht demokratisch gewähltern Vertretern aus der Wirtschafts- und Finanzwelt gemacht wird?

Andreas von Rétyi und Guido Grant haben in einem Film sachliche Informationen zu den Hintergründen der Bilderberger zusammengetragen. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.

Es wird aufgezeigt
- dass die wichtigsten und auch schrecklichsten Ereignisse des letzten Jahrhunderts vorausgeplant waren
- dass die Weltwirtschaft und Politik von den einflussreichsten Persönlichkeiten manipuliert wird
- dass Kriege, Revolutionen und Finanzcrashs nicht zufällig geschehen
- dass auch deutsche Politiker fest in das Bilderberger-Geschehen mit eingebunden sind
- die Europäische Union nicht zufällig entstanden ist
- dass die Deutsche Mark der Preis für die Wiedervereinigung war
- dass die EU ein undemokratisches Gebilde ist
- wie die Macht sich in Richtung der UN hin konzentriert

Weiterhin gibt es in dieser Dokumentation
- Interviews mit Andreas von Bülow, Daniel Estulin, Geoff Matthews und anderen Bilderberg-Kritikern
- ein Interview mit dem Bürgermeister von Rottach-Egern, in dessen Gemeinde ein Bilderberg-Treffen stattgefunden hatte
- Statements von deutschen Politikern und Parteien zum Thema Bilderberger
- vieles mehr, was bisher vor den Augen der Öffentlichkeit verborgen geblieben ist!

Die Welt wird von ganz anderen Persönlichkeiten regiert, als diejenigen glauben, die nicht hinter die Kulissen blicken.
Benjamin Disraeli, engl. Premierminister und Freimaurer

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Mrz
01
2010
1

Wie undemokratisch die EU ist!

Von Demokratie kann nicht die Rede sein, wenn an der EU-Bevökerung – also an 500 Millionen Menschen – vorbei einfach mal so eine Hohe Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) (im Volksmunde: EU-Außenministerin) bestimmt wird.

„Stop!“ werden jetzt alle gefestigten Demokraten rufen. „Das nennt sich doch indirekte Demokratie.“ Richtig. Auch wir in Deutschland leben Elemente indirekter Demokratie. Oder haben Sie schon einmal den Kanzler oder den Bundespräsidenten direkt mitgewählt? Nein. Wir haben den Auftrag hierzu erteilt.

Problematisch wird es erst dann, wenn die Bevölkerung im Vornherein nicht weiss, welche Macht ihre Parlamente haben. National betrachtet ist das eine einigermaßen durchsichtige Sache. Wir wissen schließlich, wie unsere Kanzlerin und unser Bundespräsident gewählt wurden. Doch international – oder soll ich sagen eu-onal? – sind die Wahlverfahren mehr als undurchsichtig.

Zu einer Demokratie gehört auch, dass die Bevölkerung das Ergebnis hinnimmt, damit einverstanden sein muss. Wikipedia drückt es so aus:

Diese Prozedur wird vom Demos bereits dadurch als legitimiert betrachtet, insofern sein Ergebnis „akzeptiert“ wird. In einer repräsentativen Demokratie wird die politische Legitimität der Repräsentanten aus der Bereitschaft der Bevölkerung abgeleitet, die Entscheidungen des Staates (auch die der Regierung und der Gerichte) entgegen individuellen Vorzügen und Interessen zu akzeptieren oder hinzunehmen.

Ob das Volk das Ergebnis der Wahlen der „EU-Außenministerin“ Catherine Ashton wirklich „akzeptiert“, wäre nur in einer direkten Volksabstimmung herauszufinden. Zwar gibt es seit Inkrafttreten des Lissabon-Vertrages die Möglichkeit, der Volksabstimmung. Erforderlich hierzu sind 1 Million Unterschriften. Ein demokratisches Mittel? Auf den ersten Blick scheint es fast so. Denn 1 Million Unterschriften bedeuten nicht etwa, dass Gesetze/Richtlinien etwa aufgehoben werden. Nein. Es wird erst einmal darüber debattiert und geprüft. Und wie solche Debatten ausgehen wissen wir Deutschen spätestens seit der Diskussion um den Soli.

Wer erst einmal den Geruch der Macht geschnuppert hat, möchte sie nicht mehr loslassen. Aber nicht nur das: es finden sich sicher genug Lobbyisten und Wirtschaftsvertreter, die so einiges dafür tun werden, ihre neu gewonnen Freunde im EU-Parlament tatkräftig dabei zu unterstützen, ihre eigenen Interessen an der EU-Bevölkerung vorbei weiter auszubauen. Eine kleine Volksabstimmung ist da sicher das kleinste zu behebende Problem.

Die Informationspolitik der EU ist, um es vornehm auszudrücken, sehr undurchsichtig. Wer möchte, kann sich gerne einmal die offiziellen Seiten der EU durchlesen und hoffen dass er finde, was er sucht.

Und so können die EU-ler weiterhin das machen, was sie möchten. Beispielsweise ganz offiziell und ganz undemokratisch am Parlament vorbei ihren „Präsidenten des Europäischen Rates“ (PER) zu ernennen. Getroffen hat es Herman Van Rompuy, der, für die Ohren des EU-Bürgers so ganz nebenbei aber ganz offiziell den Beginn der Weltregierung im Jahr 2009 ausgerufen hat. Davor wurde diese Tatsache immer als „Verschwörung“ einiger Spinner abgetan. Wie The Guardian berichtete steht Van Rompuy mit der Bilderberg-Gruppe in Verbindung. Mehr Informationen zu den Bilderbergern gibt es bei wikipedia, das sich eher sachlich ausdrückt oder oder auf anderen Seiten, die das Thema aus einer etwas anderen Sicht beleuchten.

Dieses Maß undemokratischen Handelns hat den Fraktionsvorsitzenden der UKIP, Nigel Farage aufgeschreckt, der in einer gewohnt angrifflustigen Rede Van Rumpoy damit attackiert hat. Ich bevorzuge die englische Version des Videos, in der Nigel Farage trotz seiner harten Worte wie ein britischer Gentlemen klingt, habe aber die deutsche, mit weiteren Kommentaren versehene Version eingebunden.

Schade, dass wir in Deutschland keine solchen Politiker haben! Wir dürfen mit Martin Schulz vorlieb nehmen.

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Feb
28
2010
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Über: ALDI – Die Mutter aller Discounter

“ALDI – Die Mutter aller Discounter” – unter diesem Namen wurde am 22. Februar 2010 um 23.00 Uhr im Saarländischen Rundfunk eine Dokumentation ausgestrahlt.

Anfang November 2009 lief die Reportage ab 0.00 Uhr im NDR. Das Womblog hat schon nach der Sendung in 2009 berichtet, zu welch unmöglichen Zeiten solche wichtigen Informationen im Fernsehen gezeigt werden. Von einem Sendeplatz um 20.15 Uhr auf ARD oder ZDF können solche Reportagen wohl nur träumen. Mit dem Weggang des (jetzt ehem.) ZDF-Chefredakteuer Nikolaus Brender werden solche Missstände (ja, für mich ist das ein absoluter Missstand!) sicher nicht behoben.

Ich habe also die Sendung verpasst. Tage später wurde mir davon erzählt und ich war natürlich sehr daran interessiert, mir das reinzuziehen. Normalerweise finden sich die ausgestrahlten Sendungen noch 14 Tage lang in der Mediathek der öffentlich rechtlichen Sender im Internet. Soweit ich weiss, gibt das der Rundfunkgebührenstaatsvertrag her. – Gefunden habe ich nichts! Jedenfalls nichts Legales. Auf youtube wurde der Film wegen Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen gesperrt. Bei der Suche nach einem erlaubten Video bin ich nur auf illegale Angebote gestoßen.

Was soll das, dass solche wichtige Reportagen und Dokumentationen nur dann gezeigt werden, wenn Ottonormalbürger friedlich schläft? Die Frage wird sich wohl jeder selbst beantworten können.

Ich bin darüber sehr frustriert, denn ich hätte gerne mal mit eigenen positiven Vorurteilen aufgeräumt. Seit Jahren bin ich der festen Ansicht, dass ALDI gut bezahlt und seine Mitarbeiter anständig behandelt. Woher ich das weiß? Eine Bekannte der Familie hatte eine Halbtagsstelle bei ALDI angenommen und war immer sehr zufrieden mit den Arbeitsbedingungen. Es war auch kein Problem, dass sie junge Mutter war und ein Kleinkind zu versorgen hatte. Sie ist gerne zum Arbeiten gegangen, konnte sich die ein oder andere Kleinigkeit leisten – trotz Halbtagsstelle.

Das habe mir gemerkt. Der gute Ruf ist bei mir hängengeblieben und ich habe das natürlich munter weitergeplappert. Vor ein paar Tagen ist mir dann ein Licht aufgegangen: Hoppla, dachte ich, das was ich über ALDi weiß, ist auch schon 10 Jahre alt. So ändern sich eben die Zeiten. Obwohl: ich finde einen zeitraum von 10 oder weniger ziemlich kurz, wenn man bedenkt, wie begeistert meine Bekannte damals gewesen ist und wie es den ALDI-Mitarbeitern jetzt scheinbar ergeht.

Ich warte jetzt sehnsüchtig auf die Wiederholung der Sendung. Bis dahin halte ich mich mit Berichten wie dem “Wir müssen draussen drehen” von der taz auf dem Laufenden.

Geschrieben von admin und abgelegt unter: Soziales |

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